ab 25.1.2018 im Kino
 
 
 
Aber die Verführung ist unvermeidlich. Keine lebende Person kann ihr entkommen, nicht einmal die Toten.
— Jean Baudrillard
 
 
 
 

KURZINHALT

Eine Reise durch ein Amerika des Jahres 2019. Ein Mann auf der Suche nach einer verlorenen Liebe. Eine Frau verloren in der Sehnsucht nach Vergeltung. Ein Land gelähmt von einer Hitzewelle und zerrissen von Misstrauen und Paranoia. Und ein 20 Jahre altes Tagebuch, das die Sehnsucht sich zu verschwenden weckt: Love is immortal. Seduction is inevitable. Revenge is irresistible. Mit RP Kahl, Ava Verne, Lena Morris und Deborah Kara Unger.

 

 
 
Never realized that I was always searching for her. Like now. A stranger in a strange country. A stranger in my own story.
 

INHALT

Kalifornien im Jahr 2019. Ein Mann auf der Suche nach einer verlorenen Liebe. Eine Frau verloren in der Sehnsucht nach Vergeltung. Ein Land gelähmt von einer Hitzewelle und zerrissen von Misstrauen und Paranoia. Und ein 20 Jahre altes Tagebuch, das die Sehnsucht sich zu verschwenden weckt. Frank erkennt sich und seine vor Jahren verlassene große Liebe Marie in einem neu erschienenen Buch wieder. Im Sog der Erinnerungen kappt er alle Verbindungen zu seinem bürgerlichen Leben und folgt den Orten des Tagebuchromans in das Death Valley. Seine Begegnung mit Nina, die ihn auf seltsame Weise in den Bann zieht, scheint die Worte des Buches vor seinen Augen zu materialisieren. Oder wird Frank zu einer Figur in einer anderen, neuen Geschichte, die er längst nicht mehr selbst steuert? RP Kahl hat eine Reise in die nahe Zukunft inszeniert, die voller Bilder und Assoziationen steckt. Ein erotischer Fiebertraum und die Dystopie eines Landes, in der die Große Mauer im Süden ebenso zum Alltag geworden ist, wie Studentenaufstände in Sacramento, die von der Polizei mit Waffengewalt niedergeschlagen werden.


DETAILS

Mit RP Kahl, Ava Verne, Lena Morris, Buddy Giovinazzo, Joel Cairo und Deborah Kara Unger / Produziert von RP Kahl, Torsten Neumann / Executive Producer Deborah Kara Unger / Co-Produzent Daniel Schössler / Associate Producer Luise Helm, Christoph Gampl / Herstellungsleitung Caroline Kirberg, Peter Loewe / Creative Director Stephanie Keitz / Kostüm Kathrine Hempel / Regie-Assistenz Angelo Wemmje / Kamera Markus Hirner / Schnitt Angelo Wemmje, Diana Zolotarova, Peter Loewe / Tonschnitt Peter Memmer / Mischung Jürgen Schulz / Musikauswahl und -beratung: Matti Gajek, Sebastian Szary / Musiktracks: Gajek, Moderat, Anstam, Modeselektor, Caspar Brötzmann Massaker, Alex Stolze, Long Distance Operators, MyPark und Gustav Mahler / Buch RP Kahl, Torsten Neumann / Regie RP Kahl

Ein Film von Studio RPK in Ko-Produktion mit Independent Partners Film und ZDF/ 3sat in Zusammenarbeit mit Felix Mater Society, Villa Aurora und Monkeytown Records

Deutschland / USA / Schweiz - 2017

Deutsche Fassung - 87 Min - FSK16 / Int. Fassung mit dt. UT - 87 Min - FSK16 / Int. Fassung mit dt. UT - 90 Min - Uncut version - FSK18


START

Uraufführung: Filmfest München, Neue Deutsche Kinofilme, 25. Juni 2017

Internationale Premiere: Tallinn Black Nights Film Festival, Offizieller Wettbewerb, 29. November 2017

Kinostart Deutschland: Independent Partners Film/ Drop-Out Cinema - Reihe Cinema Obscure, 25. Januar 2018

 
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KRITIKEN

 

PRESSESTIMMEN KINOSTART

»Der ungewöhnlichste deutsche Film des Jahres.«
Deadline

»Ein sehr sinnlicher Film, auch ein bisschen wahnsinnig und in jedem Fall eine großartige Kinoerfahrung.«
Rolling Stone Magazin

»Ein Sog aus Träumen, Visionen und in ein Spiel um Sex, Macht und Intrige. Es ist ein faszinierendes Spiel mit Wahrnehmung und auch ein visuelles Ereignis.«
Deutschlandfunk Kultur

»Ein assoziatives Ungetüm. Ein filmischer Rausch. Als hätte Nicolas Winding Refn auf LSD Michelangelo Antonionis ZABRISKIE POINT neu verfilmt.«
EPD Film

» 'A Thought of Ecstasy' ist ein provozierender Mix aus Erotik, Mystery-Thriller und Roadtrip, der verstört und gleichzeitig in seinen Bann zieht. Ein herausforderndes Werk, wie gemacht für Fans von David Lynch.«
Programmkino.de

»Mit seinem undurchdringlichen Spiel um Sex, Macht, Liebe und Tod gelingt Kahl eine atmosphärisch wie visuell bemerkenswerte Hommage an moderne Filmklassiker wie TWENTYNINE PALMS oder ZABRISKIE POINT.«
Deutsches Filminstitut

»Eine bizarr melancholische Hommage an das vergangene Kino von Antonioni und Lynch, mit einem Hauch Film Noir.«
Filmecho/ Filmwoche

»Ein radikaler, idiosynkratischer und persönlicher Film - ein böser Traum vom Kino, dem Tod, der Stadt und der Wüste.«  Deadline 

»Der Film ist ein Road Movie und eine Geisterbeschwörung, den aktuellen Sehgewohnheiten nicht angepasst, den Erwartungen an ein narratives Kino auch nicht.«
Filmdienst

» 'A Thought of Ecstasy' hat eine dichte Atmosphäre, verspielt bis bedrohlich funkelnd, ein sandweißer Noir-Film der erotischen Abgründe.«
Filmrezensionen.de

»RP Kahl, Vertreter eines unabhängigen Kinos. Sein Kino zielt seit seinem Beginn in der Tradition von Roland Klick auf die Leinwand und die Lust. Die Lust ist essentieller Bestandteil seiner Filme. Kinokörper und Körper, die sich begegnen, sich selber erfassen.« Metropolis-Kino

»Lakonischer und skandalträchtiger Erotikthriller.«
Kino.de

»Blitzartige Flashbacks und fotografisch präzise Szenerien verwandeln den Film in eine Topographie aus Atmosphären, in der Stimmungen das Geschehen überlagern. Das erinnert an den Film noir und an David Lynch, aber auch an europäische Filmemacher, die zwischen Mythen und Filmstills Amerika zu finden glaubten, bevor sie merkten, dass sie immer bei sich selbst ankamen: an Michelangelo Antonioni, Louis Malle, Volker Schlöndorff und vor allem an Wim Wenders.
'A Thought of Ecstasy' passt verstörend exakt zum historischen Moment, in dem ein Mann wie Donald Trump US-Präsident werden konnte. Auch die Causa Weinstein ist in diesem Film erstaunlich prophetisch präsent.«
Filmdienst

»Experimentalkino, das man mögen kann - wenn man sich traut.«
Kino Kino

»RP Kahl verlässt seine Spielwiese Berlin und befördert seine provozierende Weltsicht auf internationale Ebene.«
Kinokalender Dresden

»RP Kahl ist bekannt für provokantes Experimentalkino.«
Cinema

»Eine erzählerische Fata Morgana. Eine im Ton gedimmte, dabei fiebrige Phantasmagorie. Eine Luftspiegelung mit den stilistischen Versatzstücken aus Thriller, Roadmovie, Porno, Sci-Fi und Essay.«
Player Leipzig

»Ein Film, der das Publikum ebenso mitreißen wie polarisieren wird.«
Filmkunstkinos.de

»Seinen ganz eigenen Sog entfaltet 'A Thought of Ecstasy' von RP Kahl, der mit seinem Film auf dem Filmfest München 2017 für eine kleine Kontroverse sorgte.«
Biograph Düsseldorf

»Provokantes Werk.«
Weltexpresso

»Der Film hat eine polarisierende Wirkung.«
Fritz Frankfurt

»Hypnotisierende Atmosphäre.«
Cinearte

»Fasziniert.«
Robertsmagazine.de

»Flirrende Hitzebilder.«
TV Spielfilm

 

PRESSESTIMMEN FESTIVALS

»RP Kahl drehte mit 'A Thought of Ecstasy' einen Erotik-Wüsten-Thriller, in bester Noir- und Pulp-Tradition. Ein sonnendurchfluteter Film voll subtiler und manifester Gewalt. Um die Ecke gucken Nicolas Roeg und David Lynch. 'A Thought of Ecstasy': das hat auch Anklänge an Werner Herzogs Idee von der 'ekstatischen Wahrheit', die hinter der Realität liegt, in dem, was ein Film mit seinen Bildern, seinen Tönen, seinen Geschichten herauskitzeln kann. Aphorismen, coole Formulierungen, lakonische Dialoge prägen den Film, und eine Story, die verschlungen ist, die ihre Protagonisten verschlingt, die den Zuschauer umschlingt: Eine Story, die hanebüchen ist, wie jede Noir-Story, die sexy, voller Verführung und voller Tod ist. Auf jeden Fall eine faszinierende Erfahrung.«
Kino-Zeit

»Was für einen Streifen: Wie ein Fiebertraum wirkt der, sperrig, schrill und kein bisschen prüde. Wer mal bis an seine Seh-Grenzen gehen will, der sollte reingehen. Der Film ist mehr postmoderne Performance als klassisches Kino. Der Film ist ein Kunstfilm, ein Noir-Streifen, schön düster. Aber vor allem geht es um Verführung: um erotische Verführung, um Verführung zum Aushalten von Bildern, um das Einlassen auf Verstörendes.«
Nordwest-Zeitung

»Im Zwischenbereich von Kunst und Pornographie angesiedelter Fieberfilm. Ideenreich und kompromisslos. Starkes Kino aus Deutschland, das wachmacht.«
Artechock

»Edgy erotic noir.«
Screen International

»Eine Meditation über Sex, Macht und Begierde, über Leben und Tod. Ein kontroverses Werk, ebenso verwirrend wie aufregend.«
NWZ Online

»Avantgarde-, Experimental- und New Hollywood'sches Roadmovie-Delirium.«
Diabolo

»Neue deutsche Regisseure wollen intelligent unterhalten. Das gilt auch für RP Kahls an der US-Westküste gedrehten, mit Verweisen auf Antonioni und Bataille spielenden Erotikthriller 'A Thought of Ecstasy'. Keine Angst vor Theorie und Lust am Spiel.«
Rolling Stone Magazin

»Todessehnsüchtig, bildstark.«
Tagesspiegel

»Ein heißer deutscher Film Noir. Inspiriert von Georges Bataille und Jean Baudrillard.«
Film de Culte

»Der eigenwillige Autorenfilmer RP Kahl begibt sich aufs Gebiet des Neo-Noir. Irrwanderungen durch eine futuristisch-postapokalyptisch anmutende kalifornische Wüste.«
EPD Film

»Actor-director RP Kahl combines psychological thriller with stream-of-consciousness desert trip for his 'A Thought Of Ecstasy'.«
Screen Daily

»Wenn schon von Sex besessen, dann wünscht man sich eher in die Welt von RP Kahls 'A Thought of Ecstasy'.«
Spiegel Online

»Ein außerordentlich Unabhängiger des deutschen Kinos, RP Kahl. Der Berliner Kahl hat sich für 'A Thought of Ecstasy' von Michelangelo Antonioni, George Bataille und Jean Baudrillard inspirieren lassen, und schickt seine Figuren auf einen Trip in eine sonnendurchflutete Welt aus Verführung und Todessehn- sucht. Begehren schafft eine neue Realität, Wahn verändert die Wirklichkeit.«
SWR II

»Ein Film voller Kontroversen: Bei seiner Weltpremiere hat der Film 'A Thought of Ecstasy' für Tumult und heftige Diskussionen gesorgt.«
Filmfest TV

 

Kinos

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KINOTERMINE bis Mittwoch 21.2.

BERLIN KINO CENTRAL
https://www.kino-central.de/athoughtofecstasy.html
Freitag 16.2. 23.15 Uhr
Samstag 17.2. 23.15 Uhr
Sonntag 18.2. 23.15 Uhr
Montag 19.2. 23.15 Uhr
Dienstag 20.2. 23.15 Uhr
Mittwoch 21.2. 23.15 Uhr

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BERLIN MOVIEMENTO KINO
http://www.moviemento.de/athoughtofecstasy.html
- Uncut version, FSK 18, Engl. mit dt. UT -
Freitag 16.2. 23.59 Uhr
Samstag 17.2. 10.00 Uhr (Deutsche Fassung)
Sonntag 18.2. 23.59 Uhr
Montag 19.2. 14.15 Uhr (Deutsche Fassung)
Dienstag 20.2. 23.59 Uhr
Mittwoch 21.2. 23.59 Uhr

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MÜNCHEN WERKSTATTKINO
http://werkstattkino.de/
Freitag 16.2. 22.15 Uhr

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VORSCHAU
Aachen Raststätte / am 17.3.
Bamberg Lichtspiel / ab 1.3.
Kassel Cineplex Capitol / am 16.3.
Kiel Traumkino / am 28.2./ Uncut version
Reutlingen Camino / am 10.3.
Weingarten Linse / ab 22.4.

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ABGESPIELT
(für weitere Vorstellungen bitte im Kino direkt anfragen und neue Vorstellungen anfragen)
Chemnitz Weltecho
Düsseldorf Bambi
Dresden Kino in der Fabrik
Frankfurt Filmmuseum
Frankfurt Orfeos Erben
Hamburg Metropolis Kinemathek
Hannover Lodderbast
Köln Traumathek
Konstanz Zebrakino
Leipzig Luru-Kino
Mainz Palatin
Mannheim Cinema Quadrat
Nürnberg Casablanca
München Monopol Kino
Stuttgart EM Kino

 
 
 
I strolled through the graves, touched by the variety of memories. One was dark black marble, the other one nothing but a small metal plate on a post. And one was the memory of a Frank. I imagined it was him.
 
 
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RP KAHL (REGIE/ BUCH/ PRODUZENT)

RP Kahl wurde 1970 in Cottbus geboren. Er studierte an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin, Außenstelle Rostock, und arbeitet seit 1990 als Schauspieler. Im Jahr 1995 wechselt er auch hinter die Kamera. Er produzierte den Spielfilm »Silvester Countdown« von Oskar Roehler (Hypoförderpreis Filmfest München 1997). Gemeinsam mit Luggi Waldleitners Roxy-Film produzierte Kahl sein Spielfilm-Regiedebüt »Angel Express«. Mit Torsten Neumann entwickelte er das Projekt »99euro-films«. 2005 erhält er für seinen Dokumentarfilm »Mädchen am Sonntag« den Hessischen Filmpreis. Auf der Berlinale 2010 feiert sein Spielfilm »Bedways« Premiere. Daneben entstehen Musikvideos, Theaterproduktionen, Performances und Videokunstarbeiten. Kahl unterrichtet an diversen Hochschulen und Universitäten.

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TORSTEN NEUMANN (BUCH/ PRODUZENT)

1994 war er Mitbegründer des Internationalen Filmfest Oldenburg, das er seitdem erfolgreich leitet. Von der Plattform des Filmfestes aus, das von internationalen Branchenmagazinen als »deutsches Sundance« bezeichnet wird, startete Neumann gemeinsam mit RP Kahl die Idee der »99euro-­films«. 2001 entstand »99euro-­films« (Berlinale 2002), 2003 folgte die europäische Fortsetzung des Films »Europe – 99euro­films 2« (Locarno Film Festival 2003) und 2005 RP Kahls Dokumentation »Mädchen am Sonntag«. 2006 fungierte Neumann als Koproduzent bei dem American Indie Musical »Half Empty«. Seine Zusammenarbeit mit RP Kahl setzte er als Produzent von »Bedways«, der vom Spiegel zum besten deutschen Film des Jahres 2010 erklärt wurde, überaus erfolgreich fort.

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MARKUS HIRNER (KAMERA)

Der Münchner Fotograf arbeitet hauptsächlich in den Bereichen Mode, Portrait, People. Seit vielen Jahren verbindet ihn eine Zusammenarbeit mit RP Kahl. So gestaltete Hirner die Kameraarbeit beim dokumentarischen Kurzfilm »Marta at Pacific Palisades«, der eine gemeinsame Bildrecherche in LA im Sommer des Jahres 2013 war. Auch Kahls Arbeit »Rehearsals« entstand mit der Kameraarbeit von Markus Hirner. »A Thought of Ecstasy« ist sein Debüt als Kameramann im Spielfilmbereich.

 
 
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LENA MORRIS (MARIE/ MARIES DOUBLE)

Nach einer Schauspielausbildung ist Lena Morris an verschiedenen Berliner Bühnen präsent. Mit der Darstellung der Figuren Marie/ Maries Double in »A Thought of Ecstasy« steht Lena Morris zum ersten Mal in einem Spielfilm vor der Kamera. Beim Tallinn Black Nights Film Festival war sie eine von sieben ausgewählten jungen europäischen Schauspielern, die als Tallinn Screen Stars geehrt wurden.

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AVA VERNE (NINA)

Nach einer Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Rostock spielte Ava Verne in ihrem Erstengagement am Theater verschiedenste Hauptrollen. Sie ist Mitglied im Künstlerkollektiv Flying Pig Corporation und leitet in Berlin einen Raum für Kunst und Performance. Ava Verne studiert aktuell Regie an der Hochschule für Schauspielkunst »E. Busch« Berlin. »A Thought of Ecstasy« ist ihr Filmdebüt.

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DEBORAH KARA UNGER (Liz ARCHER)

Als erste Kanadierin, die beim australischen National Institute of Dramatic Arts Schauspiel und Drehbuch studierte, feierte sie ihr Debüt an der Seite von Russell Crowe in »Blood Oath«. Seither hat sie in mehr als 50 Filmen gespielt, so etwa neben Michael Douglas und Sean Penn in David Finchers »The Game«, mit Denzel Washington in Norman Jewisons »Hurricane«, mit Mel Gibson in »Payback«, in David Cronenbergs preisgekröntem »Crash«, mit Holly Hunter in »Thirteen«, mit Stellan Skarsgard und Charlotte Rampling in »Sign and Wonders«, oder mit Al Pacino in »88 Minutes«. Sie wurde mit dem Geraldine-­Page-­Award als beste Darstellerin für ihre Rolle neben Sir Ian McKellan in »Emile« ausgezeichnet und erhielt Nominierungen für den Kanadischen Academy Award als beste Darstel­ lerin in »Between Strangers«, in dem sie neben Sophia Loren spielte, sowie für ihre Rolle in Istvan Szabos »Sunshine«. 2011 war sie neben Martin Sheen in Emilio Estevez‘ »The Way« zu sehen, danach in »Silent Hill: Revelation 3D« mit Carrie Ann Moss und Malcolm McDowell, und in »A Dark Truth« neben Andy Garcia und Forrest Whittaker. 2014 wurde sie mit dem Women in Film Gena Award – benannt nach Gena Rowlands – für ihre Arbeit im Bereich des Independent Kinos geehrt. Zuletzt war sie neben Nicolas Cage in der Joyce Carol Oates Adaption »Vengeance: A Love Story« zu sehen, danach werden Christopher Coppola’s »Torch« und der Horrorthriller »Jackals« folgen.

 
 

Musik

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ZUM SOUNDTRACK

Gemeinsam mit dem Berliner Electronic Musik Label Monkeytown Records hat RP Kahl in enger Zusam­menarbeit mit Sebastian Szary (Moderat, Modeselektor) und Matti Gajek (Gajek) einen Soundtrack aus elektronischer Musik mit Tracks von Gajek, Moderat, Anstam und Modeselektor zusammengestellt und um Songs der Berliner Musiker Caspar Brötzmann und Alex Stolze (Bodi Bill) ergänzt. Gajek hat sich dabei die Symphonie Nr. 1 von Gustav Mahler elektronisch neu angeeignet und so eines der musikalischen Leitmotive des Filmes geschaffen.

»Wenn es darum geht, elektronische Musik erlebbar zu machen, ist Monkeytown Records aus Berlin momentan sicher eines der einflussreichsten Labels weltweit. Die Zusammen­arbeit mit Szary und Gajek bei der Erarbeitung des Soundtracks hätte ich mir nicht besser vorstellen können. Auch die zwei Musikstücke aus dem Erzgebirge von Anton Günther, gespielt von einem berühmten Zitherspieler aus meinem Heimatort Bärenstein, sind mit Bedacht in den Score eingebunden. Eine Verbindung zwischen den ehemaligen Bergbaugebieten im Erzgebirge und dem Death Valley.« (RP Kahl)

Wie schon erfolgreich bei Kahls letztem Film »Bedways« hat die Pariser Band MyPark einen Song beige­steuert, den exklusiv und neu entstandenen »My Beautiful“. Ein anderes musikalisches Highlight bildet der Track »Immortality« aus dem aktuellen Album von Long Distance Operators mit Hugo Race als Sänger.

Nach Berliner Techno und Breakbeats in »Angel Express« und handgemachtem Berliner Underground gepaart mit Pariser Electroclash in »Bedways« wird RP Kahls neuer Film »A Though of Ecstasy« wieder getragen von einem eklektischen musikalischen Konzept voller Emotionen und Kontrapunkten.

GAJEK / Monkeytown Records
MODERAT / Monkeytown Records
ANSTAM / Monkeytown Records
MODESELEKTOR / Monkeytown Records
CASPAR BRÖTZMANN MASSAKER / Casper Brötzmann
GUSTAV MAHLER /Symphonie Nr.1, bearbeitet von Gajek

und »STRINGENT« / ALEX STOLZE / Alex Stolze
»IMMORTALITY« / LONG DISTANCE OPERATORS / Hugo Race, C. Graindorge
»MY BEAUTIFUL« / MYPARK / Francois Pavan, Mi-­Yung Pavan

 

Es erscheint am 26. Januar 2018 ein digitales Album A THOUGHT OF ECSTASY vom Label Monkeytown Records im Vertrieb von Rough Trade/ Good To Go mit den Tracks der Monkeytown Acts Gajek, Modeselektor, Moderat und Anstam aus dem Film. (Katalognummer MTR081DNL)

 
 
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Kontakte

Impressum

 

VERLEIH/ VERTRIEB

Material www.dropoutcinema.org/archive/movies/a-thought-of-ecstasy/

Independent Partners Filmverleih
Neue Hochstr. 50
13347 Berlin
Tel 030.2831822
Fax 03212.3906900
berlin@indie-spirit.de 

Drop-Out Cinema eG
Offenburger Str. 13
68239 Mannheim
Tel 0621.43657949
Fax 0621.86429683
dropoutcinema@googlemail.com
www.dropoutcinema.org

PRESSE

Filmcontact - Julia Kainz 
AP: Johanna Hanke
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10435 Berlin
Tel 030.27908-700 Fax -795
johannahanke@filmcontact.de

Impressum

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 6 MDStV
Rolf-Peter Kahl
Neumann-Kahl-GbR (USt-Nr. 34/371/52191)
Neue Hochstr. 50
13347 Berlin
berlin@indie-spirit.de 

 
 
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